Kleine Projekte, große Wirkung – Kartenansicht der KlimaBausteine-Projekte

Jedes Klimaschutzprojekt beginnt mit einer guten Idee. Und aus vielen guten Ideen wächst ein gemeinsames Engagement – für einen starken Klimaschutz in Köln und der Region. Wir fördern Ihre kreative Idee mit bis zu 5.000 Euro. Wie sieht Ihre Idee aus?

Sie können sich auch eine Liste aller Projekte anschauen.

Legende

Natur-Projekte
Kultur-Projekte
Bildungs-Projekte
Technik-Projekte

Unsere aktuellen Projekte zum Klimaschutz

Klicken Sie sich durch die bereits geförderten Klima­Bausteine-Projekte und lassen Sie sich zu eigenen Ideen inspirieren! Fahren Sie dazu einfach mit dem Cursor über einen beliebigen Punkt auf der Karte. Alle Projekte einer Rubrik lassen sich über die unten links stehende Legende auswählen.

Das Obst-Gemüse-Klima-Kochbuch

Ein kindgerechtes Kochbuch mit Rezepten aus regionalen und saisonalen Obst-, Gemüse- und Kräutersorten, das möchten die Kinderkunstwerkstatt und die Clarenhofschule in Weiden mit Hilfe der KlimaBausteine realisieren. In den Osterferien bauen die Grundschulkinder zwei Hochbeete und auf einem nahegelegenen Acker pflanzen sie Gemüse an. Im Supermarkt werden sie zu Gemüsedetektiven und lernen, was Klimabilanzen bedeuten. Jedes Kind recherchiert zu seinem Lieblingsobst oder -gemüse ein eigenes Rezept, stellt es den anderen vor und gestaltet zwei Seiten im Kochbuch.

Das Projekt will spielerisch Interesse und Spaß an gesunder, klimabewusster Ernährung wecken. Es umfasst mehrere Aktionstage und Projektwochen und eine zehnwöchige AG.  



Ideen für die klimabewusste Stadt der Zukunft

Wie wollen wir in Zukunft leben und welche Stadt brauchen wir dafür? Diese Frage steht im Fokus des Projekts "Mülheimer Zukunftskiste - die mobile Trickfilmwerkstatt". Mit einer auf ein Lastenrad montierten Filmkulisse geht das Team auf Tour und entwickelt gemeinsam mit den Bewohnern des Veedels Visionen für eine klimabewusste Stadt. Dabei entsteht ein Film, der zum großen Finale des Projekts Open Air gezeigt wird.

"Mülheimer Zukunftskiste - die mobile Trickfilmwerkstatt" ist das Gewinnerprojekt der Expertenjury "Die Stadt von der anderen Seite sehen" des Schauspiels Köln - und sie könnte Vorbild für eine Kölner Klimakiste werden.  



Klimaschutz für KiTa-Kinder

Für Klimaschutz und nachhaltiges Verhalten ist es nie zu früh. Daher möchte der "Wissenschaftsladen Bonn e.V." für Erzieherinnen und Erzieher Kölner KiTas dreitägige Fortbildungsreihen zu diesen Themen anbieten.

Dort lernen sie, wie die den Kindern mit viel Spaß und Kreativität die Themen Energie, Konsum, Ernährung und Nachhaltigkeit näher bringen und sie dafür begeistern können.  

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimaschutz - Gemeinsam schaffen wir das!

Das Projekt des Fördervereins NaturGut Ophoven e.V. möchte erstmals KiTa- und Grundschulkindern gemeinsam das Thema "Klimaschutz" näher bringen. Geplant sind Fortbildungen für Erzieherinnen und Erzieher benachbarter Einrichtungen, bei denen diese durch die Mitarbeiter/-innen des NaturGuts geschult werden.

Außerdem wird es gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten sowie Projekttage und eine Puppentheater-Aufführung für die Kinder geben. Grundlage des Projekts ist das Handbuch "Kleiner Daumen - große Wirkung. Klimaschutz im Kindergarten" des Fördervereins. 

zur Projektdokumentation (PDF)

Wasser-Wissen für KiTa-Kinder

Auf dem Außengelände der KiTa St. Franziskus in Köln-Bilderstöckchen können Vorschulkinder im Alter von zwei bis sechs das Element Wasser spielerisch entdecken. Dort entsteht ein Wasserexperimentierplatz, der den Kindern sowohl unter Anleitung als auch im freien Spielen einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit Wasser näher bringen soll.

Die Kinder lernen zudem, wie Wasser und Klima zusammenhängen, welche Bedeutung Übeschwemmungen oder Dürre für Menschen und Tiere haben und wie sie selbst im Alltag Wasser sparen können. Geplant sind außerdem Workshops, ein Familien-Gottesdienst, Gesprächsrunden und ein Projektfest im Stadtteil.

zur Projektdokumentation (PDF)

Autoreifen: Kautschuk trifft Kunst

An der Stephan-Lochner-Grundschule erfahren Kinder im Rahmen des Tanz-Klang-Projekts "Schwarzes Gold", dass man aus alten Autoreifen sehr viel mehr machen kann, als sie "nur" zu recyceln. Unter Anleitung bauen sie aus den Reifen Musikinstrumente und erfinden eigenen Melodien sowie Tanzeinlagen, die sie am Ende des Projekts vor der gesamten Schule aufführen.

Ziel des Projekts ist es außerdem, den Kindern einen Einblick in die Gewinnung von Rohstoffen und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen zu vermitteln.

Bio-Unterricht zwischen Beeten und Büschen

Unter studentischer Anleitung verwandelt die 6. Jahrgangsstufe der Max-Ernst-Gesamtschule in Bocklemünd ihren Schulhof in einen Garten. In Zweiergruppen planen, bauen und pflegen die Schüler kleine modulare Beere und Pflanzkästen.

Der wöchentliche Biologie-Unterricht findet dann im neuen Schulgarten statt und vermittelt den Kindern Wissenswertes rund um die Besonderheiten von Pflanzen im Klimaschutz-Kontext.

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimaschutz trifft Kunst

Der Pädagoge und Künstler Georg Schmidt erstellt mit jungen unbegleiteten Migranten eine Rauminstallation zum Thema "Der Klimawandel als Fluchtursache". Die Installation entsteht ganz im Sinne des Recycling-Gedankens aus gebrauchten Fenstern und Türen.

Neben Kreativität und handwerklichen Techniken möchte das Projekt die jugendlichen Migranten für verschiedene Klimaschutzaspekte begeistern. Vorgesehen ist, die Rauminsatallation als Wanderausstellung zu realisieren.

REdUSE: Ressourcen schonen, Umwelt schützen

Der Hamburger Verein für Jugend- und Erwachsenenbildung "Die Multivision e.V." möchte mit seiner Multivisionsshow "REdUSE" für mehr Nachhaltigkeit und verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen und nicht-nachwachsenden Rohstoffen sensibilisieren.

Neben einer moderierten Medienpräsentation wird es eine Live-Aufführung mit lokalen Akteuren und Schülern geben, die sich mit den Themen "Konsum" und "Wegwerfgesellschaft" beschäftigen. Pädagogisch begleitet wird die Veranstaltung durch Bildungsmaterialien für Lehrkräfte.

zur Projektdokumentation (PDF)

Stadt-Natur im Fokus

Der Kölner Naturschutzbund NABU gibt in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln einen Kalender zum Schutz der Stadtnatur für 2017 heraus: Bilder und Texte stellen zwölf typische städtische Tierarten vor und geben Tipps zum aktiven Artenschutz.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf klimarelevanten Maßnahmen wie beispielsweise der richtigen Fassadenbegrünung oder sensiblem Heckenschnitt. Die Fotos werden ehrenamtlich von Naturfotografen erstellt.

zur Projektdokumentation (PDF)

Stadt-Natur im Fokus

Mit seinem Projekt "Nachhaltigkeit mit allen Sinnen" möchte "Der Kölner Bio-Bauer" in Vingst Kindergartengruppen, Schulklassen, aber auch Erwachsene auf Feld und Flur vermitteln, wie eng Ernährung, Klimawandel und nachhaltiges Wirtschaften zusammenhängen.

Dabei werden Fragen beantwortet wie "Welches Gemüse hat gerade Saison?" und "Was ist der Unterschied zwischen konventioneller und Bio-Landwirtschaft?". Das Gelände des Kölner Bio-Bauern bildet mit einer Bio-Gärtnerei und der Biolandschaft ideale Voraussetzungen für verschiedenste Bildungsveranstaltungen.

Klimaschutz zwischen Affengehege und Aquarium

Ende April fand im Kölner Zoo zum dritten Mal der KlimaTag statt. Verschiedene Kölner Klimaschutzinitiativen luden zu Mitmach-Aktionen ein, gaben praktische Alltagstipps und informierten über Klimaschutzthemen wie Mobilität, Ernährung und nachhaltigen Konsum.

An einem Bastelstand konnten Kinder ihre Klimaschutzideen im Rahmen eines Wettbewerbs kreativ umsetzen, die besten Werke wurden von einer Jury prämiert.

zur Projektdokumentation (PDF)

Mobile Werkstatt auf drei Rädern

Der Objekteinrichter "Pro Raum" bietet auf den Kölner Wochenmärkten Riehl und Neptunplatz Vor-Ort-Reparaturen von Möbeln und anderen Gebrauchsgegenständen sowie einen Messer- und Scherenschleifservice an.

Bisher ist die ÄnderungsSchreinerei mit Lieferwagen und Marktstand unterwegs. Geplant ist nun der Bau einer mobilen Tischlerreparatur-Werkstatt, die künftig per Lasten-Pedelec zu den Märkten transportiert wird.

zur Projektdokumentation (PDF)

Grünes Klassenzimmer in Nippes

Kinder der inklusiven Grundschule Kretzerstraße in Nippes verwandeln eine Schulhofecke in einen mythischen Urwald mit Pflanzen, einem Waldgeist-Thron aus Stein und Mosaik sowie einer gemalten Dschungellandschaft.

In ihrem "Grünen Klassenzimmer" lernen die Schüler Verantwortung für ihre Umwelt zu übernehmen. Das Projekt möchte außerdem soziale Kompetenzen und ökologisches Denken fördern.

zur Projektdokumentation (PDF)

Rollendes Schulbeet im Veedel

Die GGS Müngersdorf plant die Anschaffung eines Lastenrads mit Namen "MüngersGrün-Mobil". Dieses soll nicht nur zum Pflanzenaustausch innerhalb des Veedels dienen, sondern auch als mobiler Infostand zu klimafreundlicher Mobilität und regionalen Produkten.

Neben Pflanzen wird auch Obst sowie Gemüse mit benachbarten Bildungseinrichtungen und anderen Müngersdorfern getauscht. Als Anbaufläche dienen brachliegende Teile des Schulhofs, der in eine grüne Oase verwandelt werden soll und der Nachbarschaft als Erfahrungsraum offen steht.

zur Projektdokumentation (PDF)

Aber bitte mit ohne Verpackung

Jeder von uns verursacht jährlich 617 Kilogramm Müll. Würden wir auf unnötige Verpackungen verzichten, könnten wir unsere Müllproduktion um einen Großteil reduzieren. Hier setzt „Tante Olga“, der erste verpackungsfreie Kölner Supermarkt, an.

Die Initiatoren haben es sich zum Ziel gesetzt, möglichst alle Waren bio-zertifiziert und regional zu beziehen. Angeboten werden zunächst Produkte wie Reis, Nudeln, Gewürze, Tee oder Süßigkeiten in Edelstahlspendern sowie Haushaltswaren. Geplant sind außerdem Veranstaltungen und Workshops zu den Themen Nachhaltigkeit und Müllvermeidung.



Hoch hinaus – Vertikaler Schulgarten im Kunibertsviertel

Seit 2013 erweitert und entwickelt die Abendrealschule ihre Gartenflächen, die nun durch neue Elemente ergänzt werden sollen. Das Besondere: Der Garten wächst in die Höhe! Geplant sind neben einer Weinreben- und einer Kiwi-Pergola auch ein Himbeerspalier und die Nutzung des Regenwassers aus Fallrohren.

Das Projekt will nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz leisten sondern auch zur ökologischen Bildung. Außerdem bildet es die Grundlage für eine im Aufbau befindliche Schülerfirma.  



Wilder Weißer Garten

Das Jugend- und Kulturzentrum Weiß möchte seinen brachliegenden Garten aus dem Dornröschenschlaf erwecken und in den "Wilden Weißer Garten" verwandeln. Dort sollen statt verwilderter Büsche künftig regionale Heilpflanzen, Kräuter, Wildgemüse und Obstsorten angebaut werden. In Eigeninitiative entstehen daraus Salben, Tees und Seifen, Vorträge und Seminare runden das Angebot des "Wilden Weißer Gartens" ab.   



KlimaBildung für Kinder aus aller Welt

Das Pilotprojekt möchte ein Umdenken anstoßen und Kinder für das komplexe Thema Klimaschutz sensibilisieren. Die Besonderheit ist dabei die gewählte Zielgruppe: Flüchtlingskinder zwischen 8 und 12 Jahren erfahren und erleben zusammen mit Kindern aus den umgebenden Schulen Wissenswertes rund um den Klimaschutz.

Gemeinsam besuchen sie verschiedene Veranstaltungen und machen Exkursionen zu Einrichtungen wie dem Odysseum, dem Flughafen oder der Wasserschule.



Vegane Spezialitäten auf zwei Rädern

Ein klimaschonendes Imbissfahrrad samt Gasgrill und Solarstrom-Versorgung - diesen Traum möchte sich Carmen Lindner mit Hilfe der KlimaBausteine erfüllen. Das neue Rad soll ihren Imbisswagen "Der Gute Heinrich" ergänzen, aus dem heraus sie seit 2015 hausgemachte vegane Spezialitäten verkauft. Mit der Erweiterung ihres Fuhrparks möchte sie noch mehr Kölnern die Vorzüge einer unkomplizierten, gesunden Ernährung näher bringen.  



Neues Wohnen in alten Hallen

Das von Studierenden der TH Köln ins Leben gerufene Projekt "podré:Raum" verwandelt ehemalige Industriehallen in Wohnraum, der gerade in Großstädten wie Köln knappes Gut ist. Dazu werden aus Holz gefertigte Wand-, Innenraum-, Boden- und Deckenmodule zu Räumen im Raum zusammengefügt. Mit Hilfe der KlimaBausteine soll nun im Rahmen eines öffentlichen Workshops ein erstes vollständiges Modul als Ausstellungstück entstehen.  


zur Projektdokumentation (PDF)

Alte Kölsche Obstvielfalt

Der Verein NaBiS hat am Weißer Bogen eine landwirtschaftliche Fläche gepachtet, auf der derzeit 85 Apfel-, Birnen-, Pflaumen- und Kirschbäume stehen. Mit Hilfe der KlimaBausteine möchte der Verein die klimafreundliche, saisonale und regionale Vermarktung alter Obstsorten ausbauen und diese damit erhalten. Ökologisches Wissen soll so an die nächste Generation weitergeben werden. Außerdem soll die Obstwiese der Gemeinheit als außerschulischer Lernort zur Verfügung stehen.

Ziel ist es, untergehende landwirtschaftliche Techniken zu erhalten und die Identifikation der Bürger mit der lokalen Landwirtschaft und den Besonderheiten der alten Obstsorten wie der Rheinischen Schafsnase und dem Blauen Kölner zu stärken.

 



Gemeinsam für’s Klima

Zusammen etwas für den Klimaschutz tun, das ist die Devise des Projekts „Unternehmen engagiert für's Veedel: Gemeinsam für's Klima in Bilderstöckchen”. Dabei handelt es sich um ein Pilotprojekt der Initiative „Unternehmen – Engagiert in Köln“ des Kölner Netzwerks Bürgerengagement. Ausgewählt wurde der Sozialraum Köln-Bilderstöckchen. Seine Bewohner, soziale Einrichtungen und im Stadtteil ansässige Unternehmen wollen gemeinsam den Klimaschutz verbessern und die Folgen des Klimawandels mindern. Dabei gilt ein wesentlicher Aspekt der Beteiligung von Senioren und Menschen mit Migrationshintergrund zur besseren Durchmischung des sozialen Milieus.

Innovativ und beispielhaft werden Stadtentwicklung und bürgerschaftliches Engagement ausprobiert – und das könnte Vorbild sein für andere Stadtteile. Denn beim Erfolg des Projekts in Bilderstöckchen ist die Fortsetzung des Unternehmensengagements in weiteren Kölner Sozialräumen geplant.



In „Grüne Berufe“ hineinschnuppern

Das Abtei-Gymnasium Brauweiler ist eine „Schule der Zukunft“. Dieses Zertifikat brachte ihr unter anderem das Nachhaltigkeitsprogramm „Agenda 21“ ein, das es nun seit mehr als einem Jahrzehnt gibt und das ständig erweitert wird. Kern des Programms ist das Wahlpflichtfach Erdkunde-Politik-Geschichte in den Jahrgangsstufen 8 und 9. Dazu kommen zahlreiche Projekte und AGs.

Nun wird „Agenda 21“ um einen obligatorischen Berufserkundungsteil erweitert: In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsladen Bonn lernen Schüler an einem Exkursionstag „Grüne Berufe” in Handwerk, Industrie und an der Hochschule kennen.



Ein Tag für's Klima im Kölner Zoo

Der KlimaTag im Kölner Zoo ist mittlerweile fester Bestandteil des Veranstaltungsprogramms der Kölner Nachhaltigkeitsszene. Zahlreiche Initiativen und Vereine präsentieren sich dort mit ihren Ideen und Aktivitäten zum gelebten Klimaschutz im Alltag.

Schwerpunkt des KlimaTags am 7. Mai 2017 ist die europäische Zoo-Kampagne „Let it grow“ zum Schutz der lokalen Biodiversität – denn die Stadt Köln ist neues Mitglied im Bündnis „Kommunen der Biologischen Vielfalt e.V.“. Stadt, NABU und Zoo stellen ihre Aktivitäten zum Schutz der Wildbienen und der Wechselkröte vor, die Initiative „Kölsche Hecke un Jebösch“ ihre Arbeit für Artenvielfalt, Klimaschutz und Umweltgerechtigkeit. Außerdem geht es um den nachhaltigen Umgang mit Energie, Müllvermeidung, Upcycling und Mobilität. Jeder Zoo-Besucher bekommt Hinweise und Anregungen, was er im eigenen Garten oder auf dem eigenen Balkon für Umwelt- und Klimaschutz tun kann.


zur Projektdokumentation (PDF)

Hinter den Kulissen der Weltklimakonferenz

Im November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt. Die internationale Staatengemeinschaft verhandelt über weltweite Klimavereinbarungen und nationale Zielerreichungen – doch was bedeutet das für die Bürger?

Im Mittelpunkt des Film- und Radioprojekts „Die Klimakonferenz und ich?!“ steht die Frage nach dem Zusammenhang zwischen der abstrakt wirkenden Klimakonferenz und unserem täglichen Leben. Mit spannenden Aktionen, Medienprojekten und Workshops rund um die Konferenz können Schüler und junge Erwachsene hinter die Kulissen der Verhandlungen schauen. Sie führen Interviews durch mit Delegierten, Besuchern und Bürgern der Stadt Bonn. Daraus entstehen Nachrichtensendungen und Radio-Podcats, die die Stiftung über ihre Kanäle in den sozialen Netzwerken veröffentlicht.



Ein Comic für den Klimaschutz

Auch unsere Ernährung hat Auswirkungen auf das Klima – das will OroVerde – Die Tropenwaldstiftung Kölner Schülerinnen und Schülern bewusstmachen. Zentrales Element der geplanten Schulprojekte ist ein Klima-Comic über verantwortungsbewussten Fleischkonsum als wichtiges Element für den Klimaschutz. Denn Massentierhaltung und Sojaanbau bedrohen die Regenwälder Südamerikas.

Kölner Schulen wird der Comic kostenlos zur Verfügung gestellt. So treibt OroVerde mit kreativen Methoden den Klimaschutz durch Bildung voran und erklärt dabei nicht nur innovativ die Problematiken, sondern weist Schüler und Lehrer auch auf Lösungsmöglichkeiten hin.



Den Schulhof nachhaltig und ökologisch gestalten

Die Schule verschönern und damit etwas für’s Klima tun: Schüler der 8. Klasse der Ernst-Simons-Realschule in Köln Müngersdorf wandeln einen verwahrlosten Innenhof ihrer Schule zu einem ökologischen Lebensraum um. Im Fokus des Projekts, das von einer einjährigen AG begleitet wird, steht der bewusste Umgang mit Holz als erneuerbarer Ressource.

Die Arbeitsgemeinschaft vermittelt theoretisches Wissen über die globale und bundesweite Holzwirtschaft und die Klimarelevanz von Bäumen. Auch ein Ausflug zum Holzgroßhandel Becher in Köln-Fühlingen steht auf dem Programm. Bei der Gestaltung des Innenhofs mit neuen Gartenmöbeln erlernen die Jugendlichen praktische Fertigkeiten in der Verarbeitung von Holz als Werkstoff – handwerkliche Kompetenzen, die auch für die berufliche Zukunft der Realschüler bedeutsam sind.



Klimaschutz für KiTa-Kinder

Ein improvisiertes Tanztheaterstück zum Klimawandel mit selbstgebautem Bühnenbild sowie eigenen Kostümen aus weggeworfenen Flaschen, Zeitungen, Dosen und Altkleidern – das bietet das Projekt Tohuwabohu.

Kinder und Jugendliche einer Kölner Realschule lernen dort, Ressourcen zu schätzen und schonend mit ihnen umzugehen. Aus dem Gelernten erarbeiten sie unter professioneller Anleitung eine Choreografie zum Thema Klimawandel und führen das Theaterstück mit kreativem Tanz schließlich vor Eltern und Mitschülern auf. 

zur Projektdokumentation (PDF)

Grüne Daumen für den Schulhof

Kräutergarten und Hochbeet statt grauer Betonwände. Die Schüler der Klassen 5 und 6 der Ernst-Simons-Realschule entwickeln ein Konzept zur Begrünung ihres Schulinnenhofs und setzen dieses unter Anleitung um.

Dabei lernen sie nicht nur, wie man die Pflanzen pflegt, sondern auch, welche Auswirkungen diese auf das Kleinklima im Innenhof haben und wie man klimafreundlich Salat, Schnittlauch & Co anbaut.

zur Projektdokumentation (PDF)

„Upcycling“ – Schönes Neues aus weggeworfenem Altem

Müll ist nicht gleich Müll. Denn Vieles, was wir heutzutage wegwerfen, ist für den Abfall eigentlich viel zu schade.

Das möchte Georg Schmitz den Teilnehmern der Jugendwerkstatt Nippes vermitteln und ihnen kreativ-handwerkliche Techniken beibringen, mit denen sie Gebrauchsgegenstände aus Abfall herstellen können. Dieser wird unter anderem von der Nachbarschaft der Jugendwerkstatt gespendet.

An einem Tag der offenen Tür werden die neu geschaffenen Produkte vorgestellt und verkauft. 

 

zur Projektdokumentation (PDF)

Lebensraum für Pflanzen und Amphibien

Die Henry-Ford-Realschule in Köln-Seeberg renoviert. Und zwar nicht ihre Klassenzimmer oder die Turnhalle, sondern den Schulteich, der dringend eine neue Folie benötigt.

Nach der Erneuerung  sollen dort schon bald Amphibien beobachtet  und  Gewässeruntersuchungen vorgenommen werden. Das Projekt ist Teil eines Umwelterziehungs-Konzeptes und vermittelt den Schülern Wissen rund um das Thema „Biotopschutz“.

zur Projektdokumentation (PDF)

Ist das Müll oder muss das weg?

Eine Woche lang keinen Plastikmüll produzieren – geht das? Das wollen die Schülerinnen und Schüler der Königin-Luise-Schule in einem Selbstversuch herausfinden. Dazu verzichten sie sieben Tage lang auf die Verwendung von Plastikverpackungen.

Außerdem besuchen im Rahmen des Projektes „Ist das Müll oder muss das weg?“ einen Abfallentsorgungsbetrieb.

zur Projektdokumentation (PDF)

Mit der Kraft der Sonne

Sonne wärmt nicht nur und sorgt für gute Laune, sondern sie kann noch sehr viel mehr!
Was genau, das wollen Jugendliche aus Zuwandererfamilien in Köln-Ehrenfeld herausfinden: Gemeinsam bauen sie einen Solarkocher und erfahren so ganz praktisch, wie man mit Sonnenenergie Strom erzeugen kann.

Die Funktionsweise des Solarkochers soll dann bei verschiedenen Veranstaltungen in Jugendeinrichtungen und Asylbewohnerheimen demonstriert und erklärt werden.

zur Projektdokumentation (PDF)

Plattform der guten Beispiele

Engagement im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist vielfältig und reicht von Geld- und Sachspenden über Arbeitsleistung bis hin zur Organisation von Veranstaltungen.

Diese Vielfältigkeit möchte Timo Hilger auf seiner Internetplattform www.urbaniced.de bündeln. Engagierte Kölner können sich hier präsentieren und Kontakte zu Unterstützern, Spendern und anderen Interessierten knüpfen.

Klimaschutz zwischen Krokodilen und Kängurus

Am Sonntag, 18. Mai 2014, drehte sich im Kölner Zoo alles um den Klimaschutz. An diesem Tag informierten zahlreiche Vorträge, Filmpräsentationen und Diskussionsrunden darüber, wie jeder im Alltag Energie sparen und so das Klima schützen kann.

Die Besucher erwartete ein buntes Mitmachprogramm für die ganze Familie und auch die Zoo-Gastronomie stand am KlimaTag ganz im Zeichen nachhaltiger, klimafreundlicher Ernährung.

zur Projektdokumentation (PDF)

Nachbarschaftliches Radeln

In der Rothehausstraße in Köln-Ehrenfeld wird Nachbarschaft groß geschrieben. Dort wird nicht nur gemeinsam gefeiert und geklaaft, sondern bald auch gemeinsam gefahren – und zwar mit dem Lastenfahrrad.

Dieses bietet eine umweltfreundliche Alternative zu Fahrten mit dem Auto und kann von allen Anwohnern der Straße ausgeliehen und zum Beispiel für Einkäufe genutzt werden.

zur Projektdokumentation (PDF)

Radieschen und Rosenkohl aus dem Schulbeet

Der Verzehr von saisonalen Produkten aus der Region trägt entscheidend zur CO2-Verringerung der Ernährung bei.
Der Förderverein der Lise-Meitner-Gesamtschule in Porz möchte den Schülerinnen und Schülern einen klimafreundlichen Lebensmittelanbau näher bringen und errichtet daher gemeinsam mit den Jugendlichen ein innovatives Hochbeet im Innenhof der Schule.
Dort kann ganz praktisch und anschaulich erfahren werden, welche Pflanzen regional wachsen und wann diese geerntet werden können.
Und bei der anschließenden Verwertung in der Schulküche dürfen diese dann natürlich auch probiert werden.

Klimaschutz zwischen Affenfelsen und Aquarium

Am Sonntag, den 17. Mai 2015, findet im Kölner Zoo der diesjährge KlimaTag statt. Auf die großen und kleinen Besucher wartet ein buntes Mitmachprogramm mit Präsentationen und vielen Tipps für einen klimaschonenden Alltag.

So regt zum Beispiel die "DingFabrik" zum Reparieren und Selbermachen an, das "Radlager" lädt zum Probefahren von Lastenfahrrädern und E-Bikes ein und eine Schülerin stellt ihre innovative Idee für einen nachhaltigen Dämmstoff vor.

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimakiller im Kochtopf

Welchen Einfluss haben meine Ernährung und insbesondere das Wegwerfen von Lebensmitteln auf das Klima? Und was ist eigentlich Foodsharing?

Antworten auf diese und viele andere Fragen bekommen die Grundschüler im Gemeinschaftsgarten Neuland e.V. und in ihrer Schulküche. Hier kochen sie selbst entwickelte Reste-Rezepte und lernen, sich klimabewusst, ressourcenschonend und gesund zu ernähren und dabei auf saisonales Obst und Gemüse aus der Region zurückzugreifen

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimakiller im Kochtopf

„Achtung, Klimamonster!“ – das ist der Titel des Theaterstücks, das die Dritt- und Viertklässler der Stephan-Lochner-Grundschule gemeinsam mit einer Tänzerin und einer Theaterpädagogin entwickeln und später beim Sommerfest aufführen.

Das interaktive Projekt soll den Kindern den Begriff des „ökologischen Fußabdrucks“ näher bringen und sie für nachhaltiges Verhalten im Alltag sensibilisieren – nicht nur auf der Bühne, sondern in enger Zusammenarbeit mit den Lehrern auch im Unterricht.

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimaschutz op Kölsch

Das Projekt der Diplom-Sozialarbeiterin Dagmar Schönleber möchte Menschen ab 50 dazu animieren, kulturelle Mundartpflege und aktuelle Klimaschutz-Themen miteinander zu verbinden.

Bei insgesamt 14 regelmäßigen Treffen, zu denen auch jüngere Menschen eingeladen sind, entstehen kölsche Klimaschutz-Texte wie Kurzgeschichten, Witze oder Lieder.
Diese sollen abschließend in einem kleinen Textbuch gedruckt und verteilt werden.

zur Projektdokumentation (PDF)

Spielend lernen: Klimaschutz in Kindergärten

Das NaturGut Ophoven möchte Kindergartenkindern das Thema "Klimaschutz" spielend näher bringen und entwickelt zu diesem Zweck ein eigenes Puppentheaterstück. Basis ist das vom NaturGut herausgegebene Handbuch "Kleiner Daumen - große Wirkung" für Erzieherinnen und Erzieher.

Das Stück um einen König und dessen vorwitzigen Daumen soll vom Puppentheater "Papiermond" in verschiedenen KiTas aufgeführt werden.

zur Projektdokumentation (PDF)

Nachhaltig die Stadt erforschen

Woher kommen die Steine, aus denen Köln gebaut wurde? Wie viel CO2 verursacht ein in Köln hergestellter Hut im Vergleich zur Importware aus Fernost? Spannende Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert das Festival „Expedition Colonia“.

In diesem Jahr wird es erstmals vom Verein „Stadterforscher“ organisiert. der 150 verschiedene Führungen zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz für Groß und Klein anbietet.

zur Projektdokumentation (PDF)

So schmeckt die Heimat

Kartoffeln aus Kalk, Möhren aus Mauenheim und Birnen aus Bickendorf. Wer sich mit frischen Lebensmitteln aus der Umgebung versorgen will, dem hilft die neue Online-Plattform www.tasteofheimat.de.

Die Plattform des Filmemachers Valentin Thurn („Taste the Waste“). versteht sich als Bindeglied zwischen regionalen Erzeugern und Verbrauchern.

Kaufen, Konsumieren, Klima schonen

Wie das richtige Kauf- und Esseverhalten den CO2-Ausstoß verringern kann, erfahren die Teilnehmer der Kölner BioBildungslandschaft. Auf dem Hof eines Kölner Bio-Bauern in Vingst lernen Jugendliche und Erwachsene, dass ökologische Landwirtschaft nicht nur sinnvoll ist, sondern auch gut schmeckt.

Außerdem können sie selbst mit anpacken und gemeinsam Gärtnern, Imkern und die Landwirtschaft erleben.

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimaschutz in der Nachbarschaft

„Die Wahner Heide mit allen Sinnen erfahren“ sollen Grundschulkinder im Rahmen des Projekts „Rösrather Heide-WahnSinn“.

In regelmäßigen Erkundungstouren in das artenreichste Naturschutzgebiet NRWs, werden die Kinder an die Themen Klima- und Umweltschutz herangeführt. Initiiert wurde das Projekt von der Gemeinschaftsgrundschule Rösrath.

zur Projektdokumentation (PDF)

Runter vom Sofa – raus in die Natur

Natur und Kunst sind cooler als Fernsehen und Computer. Diese Botschaft will das Kinder- & Jugendzentrum „Northside“ den Teilnehmern seines NaturKunst-Projekts vermitteln und so ein klimafreundliches und ressourceschonendes Verhalten fördern.

Geplant sind der Bau eines Schiffwracks aus selbstgesammelten Natur- und Abfallprodukten, aber auch Radtouren und Ausflüge.

zur Projektdokumentation (PDF)

Trinkwassernutzung in Kindertagesstätten

In der Kölner Kindertagesstätte „Zauberwald“ gibt es Trinkwasser in Zukunft nur noch aus dem Hahn. Die CO2-intensive Herstellung, Befüllung, Anlieferung und Entsorgung von Plastikflaschen ist für die Kita längst kein Thema mehr.

Nachdem die Qualität des Leitungswassers getestet und dessen Eignung als Trinkwasser auch für unter dreijährige Kinder bestätigt wurde, waren auch die Eltern von der Umstellung auf Leitungswasser überzeugt. Anderen Kindertageseinrichtungen werden die Erfahrungen aus der Kita nun zur Verfügung gestellt.

Grüne Ferien – Die Osterferien mal ganz anders

„Ferienzeit – Gestaltungszeit“ unter diesem Motto ermöglicht das Jugendzentrum „Paulchen“ Kindern und Jugendlichen eine Projektwoche zum Thema Klimaschutz in den Osterferien 2014. Auf dem Projektplan steht: Begeisterung für die Natur wecken, den schonenden Umgang mit Ressourcen lernen und gesunde Lebensstile kennenlernen.

Die KlimaBausteine fördern die Durchführung der nachhaltigen Ferienwoche auch als bezirksübergreifende Inspiration für weitere Kinder- und Jugendzentren Kölns.

zur Projektdokumentation (PDF)

Borgen schont Ressourcen

"Man kennt sich, man borgt sich", lautet das Motto des Projekts, das Borgen vereinfacht und fördert. Dahinter verbirgt sich eine Pinnwand, die beispielsweise in Häusern, Kitas und Büros aufgehängt wird. Jeder, der einen Alltagsgegenstand verleihen oder leihen möchte, pinnt ein entsprechendes Symbolbild zu seinen Kontaktdaten.

Das Ziel: soziale Kontakte in der großstädtischen Nachbarschaft stärken sowie durch ein nachhaltiges Konsumverhalten die Ressourcen schonen und CO2-Emmissionen vermeiden. Pinnwände und Bilder des gesuchten/zu borgenden Sandwichmakers, Einrads oder Akkuschraubers sind in Kürze über eine Website erhältlich.

Prima(r) Klima – Umweltdetektive auf Spurensuche

Warum sorgen Pflanzen für gute Luft? Was kommt bei einem klimaschonenden Frühstück auf den Tisch? Ist Bahn- oder Autofahren besser für die Umwelt? Solchen Fragen zum Klimaschutz im Alltag gehen Viertklässler der Offenen Ganztagsschule Alter Mühlenweg auf den Grund.

In der Themenwoche „Prima(r) Klima“ werden sie zu Umweltdetektiven und erarbeiten Ideen, wie jeder jeden Tag das Klima retten kann. Selbstproduzierte Videospots und eine Garten-AG sollen in der Folge das Wissen in der ganzen Schule verbreiten – und darüber hinaus.

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimafenster

Stadträumliche, ökologische und kulturelle Aspekte des Klimawandels und Klimaschutzes in Köln sichtbar machen – das ist das Ziel des Foto-Projekts „Klimafenster“. Die Fotografin Marén Wirths möchte gemeinsam mit Kölner Jugendlichen den öffentlichen Blick für lokale Klimaschutz-Maßnahmen und -Effekte schärfen.

Die Bilder entstehen im Rahmen von Workshops in Kölner Jugendzentren, in Ausstellungen werden sie einem breiten Publikum präsentiert. Das Projekt will Fotografen wie Betrachter für den lokalen Klimaschutz sensibilisieren, zum Nachdenken anregen und zum Handeln aufrufen.

zur Projektdokumentation (PDF)

Energiespar-Heizkörper

Einfach aber effektiv ist die Klimaschutz-Idee von Alfred Balg, Inhaber eines Betriebs für Gasanlagen in Brühl. Er hat ein Energiespar-Heizkörperventil erfunden, mit dem sich pro Heizkörper rund 20 Prozent CO2 und Energie einsparen lassen.

Das Prinzip: Das Ventil leitet nur ein Viertel des üblichen Wasserstromes durch die hintere Heizwand, während die zum Raum gerichtete Heizwand wie gewohnt vollständig durchströmt wird. Die Heizleistung bleibt voll erhalten, der Energieverbrauch sinkt. Die KlimaBausteine fördern die Entwicklung und Bewerbung der innovativen Technik.    

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimawissen für junge Immobilienexperten

Beim Bau und der Sanierung von Immobilien spielt die Energieeffizienz und somit der Klimaschutz eine immer größere Rolle. Das Berufskolleg an der Lindenstraße in Köln entwickelt deshalb in einem Pilotprojekt zwei Qualifizierungsmodule, die den Bildungsgang Immobilienkauffrau/-mann ergänzen sollen.

Auszubildende können sich dabei in punkto „Nachhaltigkeit beim Bau von Immobilien; Zertifizierungssysteme“ und „Energetische Gebäudesanierung“ fortbilden. Exkursionen zu beispielhaften Bauprojekten in der Region runden das Angebot ab. 

zur Projektdokumentation (PDF)

Flitzen mit Sonnenkraft

Das Albert-Einstein-Gymnasium Sankt Augustin macht anlässlich seiner 40-Jahrfeier Tempo: In der Jubiläums-Projektwoche lernen die Schüler erneuerbare Energiequellen und die Photovoltaiktechnik kennen. Ihr Wissen setzen sie direkt spielerisch in die Praxis um: In Teams bauen die Gymnasiasten kleine Solarflitzer zusammen, die dann in einem Photovoltaik-Grand-Prix gegeneinander antreten.

Die Bauteile der Solarmobile stehen nach der Projektwoche allen Schülern der 8. und 9. Klasse im Technikunterricht für weitere Experimente zur Verfügung. 

zur Projektdokumentation (PDF)

Klima-Show „Fair Future II“

Wie schon im ebenfalls als KlimaBaustein geförderten Vorgängerprojekt „Fair Future“,  bringt  der Verein „die Multivision“ mit „Fair Future II“ Schülern ab der 5. Jahrgangsstufe das Thema Nachhaltigkeit anhand ihres ökologischen Fußabdrucks näher. Diesmal setzt die Multimediashow den Fokus auf die Nutzung landwirtschaftlicher Flächen, etwa in Bezug auf die Konkurrenz zwischen Nahrungs- und Energiepflanzen. Dabei kommt auch die Live-Diskussion nicht zu kurz.

Die KlimaBausteine fördern fünf Veranstaltungstage für insgesamt rund 2.500 Schüler im Raum Köln.

zur Projektdokumentation (PDF)

Konsum unter der Lupe

Die städtische katholische Grundschule (KGS) Mainzer Straße und der Urban-Gardening-Verein Neuland in Bayenthal machen in einem Ferienprojekt gemeinsame Sache: 30 Grundschüler nehmen Produkte aus dem Supermarkt und aus lokaler Produktion unter die Lupe und vergleichen zusammen mit den Gartenexperten deren Klimabilanz.

Auf dem Neuland-Gelände können die Kinder zudem selbst urban gärtnern und ganz praxisnah Wissenswertes über Ressourcenschonung, Re- und Upcycling lernen. Bei Exkursionen aller Klassen der KGS zum Neuland-Garten geben die Nachwuchs-Konsumexperten ihr Wissen an die Mitschüler weiter.

zur Projektdokumentation (PDF)

Was die Welt in Zukunft isst

Viele Studierende der Universität Köln haben ein großes Interesse am bewussten und nachhaltigen Umgang mit Nahrungsmitteln. Dies nutzt die lokale Hochschulgruppe von Oikos, einer internationalen Studierendenorganisation, die sich für nachhaltiges Wirtschaften einsetzt.

Im Wintersemester 2013/14 bietet sie die Ringvorlesung „Ernährung im (Klima-)Wandel“ an: Verschiedene Experten erörtern nachhaltige und menschenrechtliche Aspekte der Welternährung vor dem Hintergrund des Klimawandels. Praxisorientierte Workshops zeigen den Teilnehmern klimaschonende Einkaufs- und Ernährungsalternativen auf.

zur Projektdokumentation (PDF)

Pimp my 9er

Der „9er“ ist ein wichtiger Partner bei der Jugendarbeit im Kölner Stadtteil Meschenich – ein neunsitziger, altersgerecht „gepimpter“ Van, der für mobile Einsätze am Kölnberg unerlässlich ist. Jetzt wird der 9er zum Klimaschützer: Jugendliche bauen unter Anleitung einen Stromwandler in den Wagen ein, mit dem die bei der Sozialarbeit benötigten Laptops, Beamer, Musikanlage oder auch die Playstation betrieben werden können. Zur Nutzung dieser Gerätschaften musste bislang der Dieselmotor des Wagens laufen – mehr als zwei Stunden am Tag. Aufklärungsarbeit zu den Themen Rohstoffe, Klimawandel oder eco-driving runden das Projekt ab.

zur Projektdokumentation (PDF)

Umwelt- und Naturlehrpfad Grundschule

In der katholischen Grundschule Diependahlstraße in Stammheim steht Klimaschutz auf dem Stundenplan. Schüler, Lehrer und Eltern haben einen Umwelt- und Naturlehrpfad inklusive einer Wetter-Mess-Station errichtet. Eine pädagogische Fachkraft entwickelt spezielle Bildungsmaterialien für einen nachhaltigen Unterricht. So lernen die Kinder den richtigen Umgang mit ihrer Umwelt und den Ressourcen.

zur Projektdokumentation (PDF)

K.Ö.L.N. Kreatives.Ökologisches.Lernen für Nachhaltigkeit

Köln ist bekannt für sein mediterranes Klima. Doch wie sieht das Stadtklima eigentlich genau aus? Wo staut sich im Sommer die Hitze? Und was macht der Wind, wenn er auf ein Hochhaus trifft? Im zdi-Schülerlabor der Universität zu Köln erforschen Schulklassen ihre Stadt unter den sich wandelnden Klimaaspekten – und achten dabei auch auf soziale und ökonomische Gesichtspunkte.

zur Projektdokumentation (PDF)

ZWEI GRAD – Dein Magazin für Klima- und Umweltschutz

„Zwei Grad“, ein neues Magazin zum Klimaschutz richtet sich an Kinder und Jugendliche im Raum Köln. Der Titel weist auf das Ziel der internationalen Klimapolitik hin, die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad zu begrenzen. Die Blattmacher wollen aufklären und zum Nachdenken und Mitmachen anregen – mit altersgerechten Informationen zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit in der Welt und in der Region. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen den Weg zu einem bewussten Lebensstil zu weisen – in der Schule, in der Familie und in der Freizeit.

zur Projektdokumentation (PDF)

Maulwurf Albert und der Klimaführerschein

Das Mitmachlabor EMA führt den Klimaführerschein in Bornheimer Kindergärten und Schulen ein. Mit Alltagsgeschichten erklärt Maulwurf Albert den Kleinen, wie man aktiv zum Klimaschutz beiträgt. Danach wird es praktisch: Bei jeder bestandenen Aufgabe – maximal sechs – dürfen die Kinder einen Sticker in ihren Führerschein kleben.

zur Projektdokumentation (PDF)

Gärtnern für den Klimaschutz

In Zeiten des Klimawandels ist vieles denkbar – auch ein Weinberg in Ehrenfeld. Er ist Teil des Projekts „Urban Gardening in Köln“, das der gemeinnützige Verein Querwaldein e.V. ins Leben gerufen hat, um unkonventionelle Ideen zur gemeinschaftlichen Stadtbepflanzung zu dokumentieren und zu vernetzen.

zur Projektdokumentation (PDF)

Infotainment zum Ökologischen Fußabdruck

Wie können wir unsere modernen Bedürfnisse befriedigen und gleichzeitig unseren Planeten schützen? Auf diese Frage gibt der Verein Multivision e.V. mit seinem Projekt „Fair Future“ Antworten. Schüler der Sekundarstufen I und II lernen mittels interaktivem Unterrichtsmaterial und einer unter­haltsamen Show alles über ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck.

zur Projektdokumentation (PDF)

Die Wetter-Retter: Klimaschutz spielend vermitteln

Das Theaterstück „Die Wetter Retter!?“ bringt Kindern das komplexe Thema des Klimaschutzes auf unterhaltsame und kindgerechte Art näher. In der Aufführung der Kölner Theaterproduktion „Comic On!“ reisen die zehnjährige Emma und ihr Cousin Freddy mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit, um den Klimawandel aufzuhalten.

zur Projektdokumentation (PDF)

Prima Klima im interkulturellen Dialog

Das Pilotprojekt „Prima Klima“ will in Köln lebende Migranten für das Thema Klimaschutz sensibilisieren. Der Verein Interkultureller Dialog e.V. regt die türkisch-deutsche Gemeinde Köln zu umwelt­schonendem Verhalten an und gibt Tipps für den Alltag: mit Lesungen, Film- und Kochabenden, Diskussionen sowie Kinderveranstaltungen.

zur Projektdokumentation (PDF)

Bäume pflanzen für den Planeten

Die Aufführung „Die Wetter Retter!?“ der Theater­produktion „Comic On!“ warf bei den Kindern der Katholischen Grundschule Mainzerstraße die Frage auf, was sie für den Klimaschutz tun können. Die Ge­spräche nach dem Theaterstück gaben den Anstoß für das neue Projekt „Bäume pflanzen für die Zu­kunft“. Die Schüler forsteten im Frühjahr den Dünn­walder Stadtwald mit 1000 Bäumen auf.

zur Projektdokumentation (PDF)

Der Wasserdieb: Theaterpädagogik zum Mitmachen

Dass Wasser kostbar ist, lernen Kinder im inter­aktiven Theaterstück „Der Wasserdieb“: Ein Un­bekannter hat das Wasser gestohlen und die Kin­der helfen dabei, es wiederzufinden. Die Idee zu der De­tek­tivgeschichte stammt von der zweiköpfigen The­a­ter­gruppe „Aktiwirbar“ und regt Kinder dazu an, bewusster mit Wasser umzugehen.

zur Projektdokumentation (PDF)

Nachwachsende Rohstoffe in der Flora

Der Botanische Garten Köln zeigt eine neue Aus­stellung in der Flora - inklusive eines pädagogischen Begleitprogramms, das der Freundeskreis Bota­ni­scher Garten Köln e.V. ermöglicht. Dort lernen Kinder zum Beispiel, wie man Hightech-Kleber aus Kartoffeln herstellt, und Erwachsene erfahren, wie man Auto­karosserien aus Hanf fertigt.

zur Projektdokumentation (PDF)

Planspiele Klima – Lernen mit Praxisbezug

Der Wissenschaftsladen Bonn entwickelte drei Plan­spiele für Schüler. Im Spiel "UNEP: Umweltpolitik haut­nah erleben" entscheiden Schüler über diverse Re­so­lu­tionsentwürfe. Das Planspiel thematisiert den Klimawandel, CO2-Emissionen, biologische Vielfalt und die Ressource Wasser. Die weiteren Planspiele drehen sich um Flächennutzung und Windkraft.

zur Projektdokumentation (PDF)

Licht aus - Tür zu! Kinder geben Energiespartipps

Verkehrte Welt in der Kita Räuberhöhle: Hier lernen Erwachsene von Kindern. Die Mädchen und Jungen geben Tipps zum Energie sparen, nachdem sie selbst zu „Energiedetektiven“ geworden sind. Ein Filmteam fasst die besten Energiespartipps auf witzige und informative Weise in einem Clip zusammen – und verbreitet die Tipps rund um Wasser, Strom und Wärme anschließend bei YouTube.

Der Baum: Klimaschutz anfassbar machen

Querwaldein e.V. möchte am Beispiel der Bäume eine Brücke vom Wissen über den Klimawandel hin zu nachhaltigem Handeln schlagen. Dazu entwickelt der gemeinnützige Kölner Verein unterrichts­ergänzende Praxismodule, in denen Kindergarten- und Schul­kinder den Klimaschutz spielerisch erforschen und mit allen Sinnen erleben können.

zur Projektdokumentation (PDF)

Energie sparen - Umwelt schonen!

Bildung und Wissen rund um den Klimaschutz darf Kindern aus einkommensschwachen Familien nicht vorenthalten bleiben. Davon ist der Sozialdienst Katholischer Männer e.V. überzeugt. Daher lässt er seine Mitarbeiter in Seminaren zum Thema "Energie sparen" fortbilden. Sie geben ihr Wissen im SKM-­Familienzentrum an benachteiligte Kinder und ihre Eltern weiter.

zur Projektdokumentation (PDF)

Klimaschutz durch Nähe zu Tieren und Pflanzen

Über die Nähe zu Tieren und Pflanzen erfahren Kinder Empathie, Kreativität und Lebensfreude. Daher hat die Grundschule Bergisch-Neukirchen gemeinsam mit dem NaturGut Ophoven den ver­wil­derten Schulgarten in einen Klimagarten verwandelt. Wie man einen solchen Garten pflegt, erfuhren die Schüler auf dem Gelände des NaturGuts Ophoven in entsprechenden "Klimakursen."

zur Projektdokumentation (PDF)

Medizin und Kosmetik selbst herstellen

Niklas Wagner vermittelt in Workshops, wie man mit einfachen Mitteln Tees richtig zubereitet, Öle herstellt oder Salben anrührt. Denn wer auf eigene Heilmittel zurückgreift und auf chemische Stoffe sowie in­du­stri­elle Verpackungen verzichtet, schont den Geldbeutel – und die Umwelt.

zur Projektdokumentation (PDF)

Eine Nacht fürs Klima

Das Gymnasium in Pesch engagiert sich schon lan­ge für den Klimaschutz. Mit der dritten „Nacht des Lernens“ hat die Schule das Bewusstsein der Schüler für den Klimawandel zusätzlich gestärkt. Auf dem Pro­gramm standen Referate über erneuerbare Ener­gie, Podiumsdiskussionen und Energie­spar­unterricht. Die Schule sammelte zudem Gelder für den Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Schuldach.

zur Projektdokumentation (PDF)

Neuer Ökoführer für die Stadt Köln

Die KölnAgenda überarbeitet ihren Online-Öko­stadtführer – und das nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich. Der ökologische Schwer­punkt wird um die Bereiche Klima, Nachhaltigkeit & FairTrade ergänzt. Täglich nutzen Hunderte Menschen die innovative Informationsplattform für nachhaltigen Konsum.

zur Projektdokumentation (PDF)

Anleitung zum städtischen Gärtnern

Die urbane Land­wirtschaft liegt voll im Trend. Deswegen führte die Initiative „Urbane Agrikultur Ehrenfeld“ gemeinsam mit dem Verein „Nomadisch Grün“ im März 2012 einen zweitätigen praxis­orien­tier­ten Workshop zum Thema „Urbane Gärten“ durch.

zur Projektdokumentation (PDF)

Bunte Baumscheiben im Veedel

Wer in Ehrenfeld wohnt, kann sich im Sommer an bunt bepflanzten Baumscheiben erfreuen. Der Ehren­felder Verein für Arbeit und Qualifizierung (eva) unterstützt die Verschönerung des Bodens um die Bäume am Straßenrand. Hobbygärtner können nun Bilder ihrer begrünten Scheiben in einem Foto­wett­bewerb einreichen. Die drei schönsten Pflanz­ergebnisse werden prämiert.

zur Projektdokumentation (PDF)

Bald ökologisch und Interkulturell: Das Allerweltshaus

Das Allerweltshaus, ein interkulturelles Begegnungs­zentrum in Köln-Ehrenfeld, strebt eine ökologische Neugestaltung des Zentrumsalltags an. Gemeinsam mit den Mitarbeitern wird ein handlungsorientiertes Nachhaltigkeitskonzept entwickelt: Schwerpunkte sind unter anderem Ressourcenverbrauch und Abfall­entsorgung.

zur Projektdokumentation (PDF)

Werkstatt für Drahtesel

Radfahren ist gesund, günstig und gut für die Umwelt. Doch in vielen Familien reicht das Geld nicht für ein verkehrstüchtiges Fahrrad. In Chorweiler schafft das Jugendzentrum Northside mit einer Stadtteilfahrrad­werkstatt Abhilfe: Anwohner können ihre Drahtesel dort kostenfrei reparieren oder aus alten Teilen neue Räder bauen.

zur Projektdokumentation (PDF)

Büffeln unter Bäumen

„Redet nicht, pflanzt Bäume“: Dieses Motto setzen Schüler, Lehrer und Eltern der Astrid-Lindgren-Grundschule mit großer Begeisterung um. Sie pflan­zen auf ihrem Schulhof Sträucher an und lassen daraus ein grünes Klassenzimmer entstehen. Die Blätter-Oase eignet sich als Ort für den Unterricht,  ­als Schülertreff und als natürlicher Feinstaubfilter.

zur Projektdokumentation (PDF)

Karneval trifft Klimaschutz

Im Sinne des Klimaschutzes verbindet die Karnevalsshow „Jecke Zeiten“ des Kölner KulTour e.V. (i. Gr.) Lachen und Lernen miteinander. Kölns erste klimafreundliche Karnevalssitzung steht unter dem Motto „Karneval in Bio“ und ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Sie bringt den Klimaschutz als Top­thema in die Bütt und setzt auch bei Ausstattung und Catering auf umweltfreundliche Produkte.

zur Projektdokumentation (PDF)

Gas geben mit Luftballon-Antrieb

Ihr erstes eigenes Auto bauen Kinder im Mitmach­labor EMA bereits im Grundschulalter – aus Milch­tüten oder Chipsdosen. Dabei erarbeiten sie spie­le­risch Antworten auf wichtige Fragen unserer Zeit: Welcher Antrieb schont das Klima? Kann man mit innovativen Karosserieformen Energie sparen?

zur Projektdokumentation (PDF)

Für alle Fälle Kasimir

Kasimir, Kölns erstes Lastenfahrrad, ist bärenstark und für alle Kölner da, z.B. wenn eine Waschma­schine umwelt- und kostenschonend ums Eck trans­portiert werden muss. Die Initiative „wielebenwir.de“ stellt das markante Rad an wech­selnden Ausleih­stationen in Köln zur Verfügung. Es lässt sich schnell und einfach über eine eigens eingerichtete Home­page buchen.

zur Projektdokumentation (PDF)

Spielend saubere Energie

Das interaktive Energiestrategiespiel „Changing the Game“ wurde zum Klimagipfel in Kopenhagen ent­wickelt. Die gemeinnützige artefact GmbH bringt es nun nach Köln und schult Multiplikatoren – damit möglichst viele Jugendliche an den spannenden Szenarien und Simulationen zur Energiewende teilhaben können.

zur Projektdokumentation (PDF)

Die Rennschnecke sammelt Kilometergeld

Lydia Hackenbroich ist mit ihrem Velotaxi namens „Rennschnecke“ für den Klimaschutz unterwegs. Sie bringt Pescher Bürger umweltfreundlich von A nach B. Als strampelnde Taxifahrerin trinkt sie aus­schließ­lich Leitungswasser und isst regionale Äpfel alter Sorten. Das Fahrtgeld geht an lokale Klima­schutz­projekte.

zur Projektdokumentation (PDF)

iKult unterwegs in Sachen Klimaschutz

Ist das Kunst oder kann das weg? Ganz einfach: Alles was weg kann, wird Kunst! Ob TrashArt-Objekte das Auge erfreuen und die Umwelt entlasten, das ist nur ein Thema, mit dem der Verein iKult für das Thema Klimaschutz sensibilisieren will.

Mitglieder, Freunde und Unterstützer von iKult kommen aus vielen unterschiedlichen Kulturen und setzen sich in insgesamt sieben Veranstaltung mit nachhaltigen Themen auseinander.

Aufbauend auf dem erfolgreichen ersten KlimaBausteine-Projekt von iKult liegt der Schwerpunkt nun auf externen Veranstaltungen am Flughafen oder bei der Abfallentsorgungs und -verwertungsgesellschaft Köln (AVG).

zur Projektdokumentation (PDF)

Grühne Bühnen für Köln

Das Theaterlabel „Grüne Bühne“ des Vereins Kabarett Klüngelpütz informiert künftig darüber, welche Bühnen in Köln besonders umweltfreundlich inszenieren: eine effiziente Klimatechnik, der Bezug von Ökostrom sowie Catering aus Bioproduktion sind nur einige der Label-Vergabekriterien.

zur Projektdokumentation (PDF)

Ein Schulgarten für Kalker Kinder

Vielen Kölner Kindern fehlt der Zugang zur Natur.

Dies möchte die Kalker Kaiserin-Theophanu-Schule ändern und mit ihren Pänz sowie Eltern und Lehrern im Rahmen einer Projektwoche einen Schulgarten initiieren. Dieser wird später in einer AG weitergeführt.

Zudem werden in den Fächern Englisch, Religion und Biologie Themen wie klimafreundlicher Konsum, die CO2-Speicherfähigkeit von Pflanzen und Klimawandelanpassungen behandelt.

Erneuerbare Energien erleben

Auf dem Campus Nord entsteht derzeit der Modulare Modellgarten (MoMo), ein Gemeinschaftsprojekt des Instituts für Biologie und ihre Didaktik, des zdi-Schülerlabors sowie der Kölner International School of Design (KISD).

Der Garten steht als außerschulischer Lernort Kölner Schulklassen offen und behandelt praxisnah Klimaschutz-Themen wie Erneuerbare Energien.

Um deren effiziente Speicherung zu veranschaulichen soll nun gemeinsam mit der Technik-AG des Apostel-Gymnasiums ein Pumpenspeicherkraftwerks-Modell gebaut werden. Zudem entwickeln Lehramts-Studenten altersgerechte Arbeitsmaterialien zu den verschiedenen Stationen des Gartens und stellen diese Interessierten zur Verfügung.

zur Projektdokumentation (PDF)

Ein Haus aus Müll und alten Möbeln

Ein Haus aus Sperrmüll, alten Möbeln und Recyclingmaterial? Dass das geht - und wie das geht - erleben Dritt- und Viertklässler einer Kölner Schule bei diesem Projekt.

Unter Anleitung sägen, hämmern und kleistern sie und erfahren dabei Interessantes zu Themen wie Hausbau und Holz als nachwachsender und CO2-bindender Rohstoff sowie der Mehrfachverwendung verschiedener Materialien.

Das fertige Haus, das eine Grundfläche von 3x2 Metern haben soll, dient den Schülern als Wandzeitung und Infotafel und bietet dank einer handbetriebenen Dynamolampe im Inneren zudem einen Einblick in die Welt der Energie.

Rüben und Radieschen auf drei Rädern

Der Bornheimer Bioland-Hof Apfelbacher liefert seit vielen Jahren erfolgreich Gemüsekisten per Abo - bisher noch mit Diesel-Lieferfahrzeugen, künftig klimafreundlich per Fahrrad.

Der Projektträger möchte ein E-Lastenrad anschaffen, das bis zu 30 Gemüsekisten pro Tour ausliefern kann, und damit den innovativen Abokisten-Transport für den Hof übernehmen. Die Kisten mit frischem Obst und Gemüse werden zuvor mit dem Lieferwagen vom Hof zu verschiedenen Übergabestellen in Köln transportiert und von dort mit dem Lastenrad verteilt.