FAQ – häufig gestellte Fragen

Erfahren Sie die Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um Projektinhalte, Antragstellung und Förderung der KlimaBausteine.

  • Erhalten auch Privatpersonen oder Gruppen Förderungen?

    Ja, um eine Förderung im Rahmen der KlimaBausteine kann sich jeder bewerben – von öffentlichen Bildungseinrichtungen über Kirchen, Vereine und Unternehmen, bis hin zu Privatpersonen.

  • Wie viel Eigenanteil ist für das Projekt erforderlich?

    Wer sich um eine Förderung bewirbt, muss zehn Prozent der anfallenden Kosten selbst tragen. Eine Kofinanzierung mit anderen Fördermitteln ist möglich.

  • Wie hoch ist die Förderung?

    Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 5.000 Euro.

  • Werden auch langfristige Projekte gefördert?

    Die Regelförderzeit ist auf ein Jahr begrenzt und endet mit der Abschlussdokumentation.

  • Wie stelle ich sicher, dass mein Projekt förderwürdig ist?

    Das Projekt sollte innovativ und plausibel sein sowie sich innerhalb seiner Laufzeit mit dem vorgeschlagenen Finanzplan realisieren lassen. Thematisch sollte es vor allem das Wissen und die Kommunikation rund um die Themen Umwelt- und Klimaschutz in der Region Köln fördern und andere zum Mitmachen oder Nachahmen motivieren.

  • Ist es möglich eine Förderung für ein abgeschlossenes Projekt zu erhalten?

    Nein. Das Projekt sollte entweder noch nicht oder erst im Jahr der Antragstellung begonnen haben.

  • Wer hilft bei der Antragstellung?

    Die detaillierten Förderrichtlinien und das Antragsformular enthalten alle wichtigen Informationen. Weitere Fragen beantworten wir gerne im persönlichen Gespräch oder telefonisch unter 0221 / 888 996 -30, per Fax unter 0221 / 888 996 -99 oder per E-Mail: brigitte.jantz@net-sozial.de.

  • Werden auch Projekte gefördert, die nicht in erster Linie Kohlendioxid einsparen?

    Ja, denn nicht nur Vorhaben mit messbarer CO2-Einsparung tragen zum Klimaschutz bei. Sondern auch Projekte, die etwa Wissen zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz vermitteln, diese Bereiche im Alltag fördern oder sich für die Entwicklung nachhaltiger Klimaschutztechnik einsetzen. In jedem Fall sollten die vorgeschlagenen Projekte für den Raum Köln relevant sein.

  • Welche Bewerbungsfristen gibt es?

    Förderanträge können laufend abgegeben werden. Sie müssen jedoch spätestens vier Wochen vor Ende des Quartals, also jeweils zum 28. Februar, 31. Mai, 31. August oder 30. November vollständig vorliegen.

  • Wer entscheidet über die Förderung?

    Ist der Antrag eingegangen, prüfen Experten aus dem Projektbüro von Natur & Kultur, ob er die Förderrichtlinien erfüllt. Dann stellen sie inhaltliche Bewertungen aus, diskutieren die einzelnen Projekte und entscheiden schließlich über die Vergabe der Mittel.

  • Wie werden die Fördermittel umsatzsteuerrechtlich behandelt?

    Die Fördermittel sind sogenannte „unechte Zuschüsse“ und werden steuerrechtlich wie ein Entgelt behandelt. Beantragen Sie die Auszahlung der Fördergelder nach Abschluss des Projekts und schicken Sie uns Ihre Rechnung mit Verweis auf unseren Förderbescheid an folgende Adresse: Natur & Kultur - Institut für Ökologische Forschung und Bildung, Longericher Str. 136, 50739  Köln.

    Sind Sie umsatzsteuerbefreit, stellen Sie nur den Förderbetrag netto in Rechnung. Sind Sie umsatzsteuerpflichtig, weisen Sie zusätzlich die Umsatzsteuer aus, berechnet mit ihrem individuellen Satz (7 oder 19 Prozent).

  • Wie dokumentiere ich meinen KlimaBaustein nach erfolgreichem Projektabschluss?

    Für die Dokumentation (Beschreibung des Projektinhalts und Finanzbericht) Ihres KlimaBausteins nach Projektabschluss sind standardisierte Formulare vorgesehen. Diese können Sie online ausfüllen und anschließend an das Projektbüro senden. Die Dokumentation Ihres Projektinhalts wird nach Prüfung als pdf-Datei der Internet-Kurzbeschreibung Ihres KlimaBausteins hinzugefügt.